Buddha darf in den Himmel, Onkel Ho darf es nicht

von Jakob Strobel y Serra ✩ erschienen am 25.9.2012

Wenn die Touristen die Speisung der Mönche an die Fütterung im Zoo erinnern lassen, dann ist man in Luang Prabang, ganz oben in den Bergen der Volksrepublik Laos. Wenn der Ort vor unternehmerischer Energie platzt und doch die andächtigen Menschenschlangen vor dem Grab des kommunistischen Revolutionsführers immer länger werden, dann muss man wohl in Hanoi sein, in Vietnam. Und wenn man hin und her gerissen ist, ob die Tempelanlagen nun dringender vor der unbarmherzigen Natur oder den gierigen Menschen geschützt werden müssten, dann ist man in Angkor, Kambodscha. Jakob Strobel y Serra ist für die FAZ mit scharfem Auge durch Indochina gereist. (alx)

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