Am Ende

von Andreas Wenderoth ✩ erschienen am 26.04.2013

Das hätte sich Rentnerin Andrea Linke nicht träumen lassen: Sie hat vierzig Jahre schwer gearbeitet und immer in die Rentenkasse eingezahlt. Doch jetzt im Alter reicht es nicht. Das Versprechen eines würdigen Lebensabends? Ein einziges Missverständnis, schreibt SZ-Magazin-Autor Andreas Wenderoth. In seinem Porträt beschreibt er den Arbeitsalltag von Andrea Linke, die eigentlich schon längst in Rente sein sollte, aber weil sie nicht genug Geld hat, sich im Supermarkt abplagt, von den Kollegen wegen ihres Alters gemobbt wird und doch weiter machen muss. (lat)

15 Min.